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Sportunterricht im Moveo

Der Sportunterricht bietet viele Möglichkeiten, sich in den verschiedensten Aktivitäten auszuprobieren, doch wenn dann das Thema Kraftsport auf dem Plan steht, wird es schwierig, ohne die entsprechenden Geräte in der Turnhalle möglichst abwechslungsreich zu trainieren. Aus diesem Grund bekamen die Schüler und Schülerinnen der 11. Klasse der Gesamtschule Bad Lippspringe am Wochenende des 16. und 17. Novembers die Möglichkeit, durch eine Kooperation ihrer Schule mit dem Moveo die dortige Trainingsfläche zu nutzen, um den praktischen Teil ihres aktuellen Unterrichtsthemas „Kraftsport“ auszuführen. Begleitet wurde der Kurs an den verschiedenen Tagen jeweils von den Sportlehrerinnen Denise Freitag und Scarlett Fraune.

Da die Gesamtschule in diesem Jahr erstmalig den Besuch einer Oberstufe anbietet, soll den Schülern und Schülerinnen auch ermöglicht werden, Sport als 4., also mündliches Abiturfach zu wählen. Daher konnte der Grundkurs nach der Besprechung der Theorie in der Schule nun auch im Moveo an Geräten sowie im Freiübungsbereich trainieren. Die Schüler und Schülerinnen wurden hierzu nach Aufwärmübungen auf dem Laufband und auf Steppern in Gruppen von bis zu sieben Personen eingeteilt, um dann an drei Stationen Übungen für verschiedene Körperbereiche zu absolvieren.

Die erste Station thematisierte vor allem den oberen Körperbereich, beziehungsweise die Rückenmuskulatur. Hierfür standen Übungen wie Klimmzüge, „Pull downs“ und das sogenannte Rudern auf dem Programm. Nach einer kurzen Einweisung konnten die Schüler und Schülerinnen selbst aktiv werden und anschließend reflektieren, welche Muskeln sie bei den Übungen besonders gespürt haben. Gerade die Übungen für den Rückenbereich sind auch im Alltag von großer Bedeutung. „Was assoziiert ihr denn mit Menschen, die immer eine nach vorne gebeugte und gekrümmte Körperhaltung haben?“, fragte der Sportstudent Finn Mertens, der im Moveo arbeitet, seine Kleingruppe.

Die Schüler und Schülerinnen wussten schnell, wo das Problem bei dieser Art von Körperhaltung liegt: Höchstwahrscheinlich handle es sich um Menschen, die viel am Schreibtisch oder in der Schule sitzen oder durch das viele Agieren mit dem Smartphone eine nach vorn geneigte Haltung eingenommen haben. Um solch einer Haltung entgegenzuwirken, zeigte ihr Gruppenleiter den Schülern und Schülerinnen eine Übung für den oberen Rückenbereich, die zu einer aufrechteren Körperhaltung führen solle.

Die nächste Station wurde am Sonntag von der Sportlehrerin des Kurses, Denise Freitag, geleitet. Sie zeigte ihren Schülern und Schülerinnen an verschiedenen Geräten wie der Beinpresse und den Maschinen für Beinbeuger und Beinstrecker Übungen für die unteren Extremitäten. Vor allem hier zeigten sich die Schüler und Schülerinnen sehr hilfsbereit und feuerten sich gegenseitig an oder korrigierten einander, wenn es nötig ist. Die dritte Station fand schließlich im Freiübungsbereich statt und beinhaltete Eigengewichtübungen für den Bauch und den unteren Rücken. Eine besonders wichtige Übung war hier der sogenannte „Stabistütz“, also eine Art Liegestützhaltung. Dieser wurde vom Gruppenleiter und Inhaber des Fitnessstudios Daniel Kindel in verschiedenen Schwierigkeitsgraden variiert. Und auch er hatte noch einige praktische Tipps für die Schüler und Schülerinnen, denn er weiß: „Ihr könnt euch auch zu Hause mit genau solchen Übungen, wie wir sie gerade machen, super fithalten.“

Denn es braucht nicht immer Gewichte oder Trainingsgeräte, um Kraftsport zu machen. Häufig reicht schon das eigene Körpergewicht für eine anstrengende Übung aus. Tipps und Tricks wie diese nahmen die Schüler und Schülerinnen sich gerne mit auf den Weg. Auch für sie sei der Besuch im Moveo eine gute Erfahrung gewesen. Nicht jeder von ihnen ist zuvor schon einmal in einem Fitnessstudio gewesen und da sei es umso schöner, diese Erfahrung als Gruppe gemeinsam zu machen, berichtete eine Schülerin. Aber auch die Gruppenleiter zeigten sich durchaus zufrieden. „Es war vor allem praktisch, dass die Schüler schon ein theoretisches Vorwissen hatten und manche von ihnen schon eigene Erfahrungen mit Kraftsport gemacht haben. Das konnten sie dann gut in der Praxis anwenden“, erklärten Finn Mertens und Daniel Kindel. Nach diesen durchaus gelungenen Tagen, an denen sich viele Schüler und Schülerinnen motiviert und engagiert zeigten, stehen die Chancen für eine zukünftige Zusammenarbeit zwischen dem Moveo und der Gesamtschule Bad Lippspringe sehr gut. Vielleicht werden in Zukunft auch weitere Schüler und Schülerinnen die Chance haben, mit ihren Sportkursen von der Kooperation zu profitieren, indem sie die Trainingsfläche im Moveo nutzen dürfen.

Von Rebecca Borde

Erna wird 90

Am letzten Donnerstag hat sich fast der komplette Rehasportkurs , der wöchentlich donnerstags um 10:00Uhr stattfindet, bei der ältesten Kursteilnehmerin Erna zum grillen eingefunden. Anlass war ihr 90. Geburtstag, den der Kurs mit ihr zusammen nachfeiern wollte.

Zum Essen gab es leckeres Grillgut, selbstgemachte Salate und andere Köstlichkeiten. Wir bedanken uns alle nochmal für die nette Einladung und freuen uns auf Ernas 91.

Krafttraining trotz Rollstuhl

Es gibt viele Gründe wieso Menschen meinen, keinen Sport treiben zu können. Vielleicht fühlen sie sich heute mal nicht so gut oder es ist irgendwie zu warm draußen, um sich zu bewegen. Für einige sind das ausreichend Argumente gegen die sportliche Betätigung. Aber dann gibt es da noch Menschen wie Michael, den nicht mal sein eigener Rollstuhl davon abhalten kann ins Fitnessstudio zu kommen.

Doch auch bevor der heute 57-Jährige an den Rollstuhl gebunden war, spielten der Sport und die Bewegung eine wichtige Rolle in seinem Leben. „Ich habe mir oft nach Feierabend noch mein Rad geschnappt und bin dann 30 Kilometer gefahren.“, berichtet Michael aus vergangen Zeiten. Doch dann trifft ihn ein Schicksalsschlag, denn am 25. November 2013 erlitt er einen Schlaganfall, der mehrere Operationen mit sich zieht und ihm weitere Folgen bringt. Die Diagnose: Ataxie.

Aufgrund dessen hat Michael seither mit Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen zu kämpfen. Sein Leben ändert sich nun schlagartig. Er wird arbeitsunfähig und ist gezwungen in einem Pflegeheim zu leben. Hier erhält er ebenfalls Physiotherapie und lernt so Sascha und Julia aus dem Moveo-Team kennen. Kurz darauf meldet er sich zum Gesundheitstraining an und trainiert heute regelmäßig bis zu drei Mal die Woche. Durch die Trainingseinheiten gelingt es ihm wieder Struktur in seinen Alltag zu bringen und des Weiteren kann er durch den Muskelaufbau lernen sich selbst auszuhelfen und so Stürzen, die aufgrund des mangelnden Gleichgewichtssinns wahrscheinlicher sind als bei anderen, vorzubeugen.

Auch wenn so deutlich wird, dass Michael den Sport eindeutig für seine Gesundheit benötigt, bestätigt er dennoch, dass er diesen freiwillig und aus eigener Motivation ausübe. Denn auch wenn einmal alle Hoffnungen eher verloren schienen, hat Michael nicht aufgegeben und sich seinen Weg ins Leben zurückerkämpft. Der 57-Jährige lässt sich nicht davon abbringen seine Ausdauer und seine Muskeln zu trainieren. Wieso auch? Schließlich funktionieren alle Muskeln noch wunderbar, wie er selbst erklärt. Zu Hause könne er sich sogar mit einem Rollator bewegen, doch ohne Hilfe kann Michael weder gehen noch stehen. Umso bemerkenswerter ist es also, dass ein Mensch, der als „schwerbehindert“ eingestuft wurde und ohne seinen Rollstuhl keine längeren Wege zurücklegen kann, mehrmals die Woche ganz alleine zu Moveo kommt und dort auf mit Sitzergometer (siehe Bild) Konditionstraining sowie unter anderem mit der Beinpresse Krafttraining betreibt. Das macht Michael wohl zum lebenden Beweis dafür, dass nichts unmöglich ist.

Als Team ins Ziel

Am Mittwoch, 3. Juli, fand der jährliche Sparkassenlauf statt, an welchem auch das Moveo-Team wieder erfolgreich teilgenommen hat, wie es seit einigen Jahren zur Tradition geworden ist.
In diesem Jahr waren es Philipp, Julia, Sabine, Julie und Sascha, die für das Moveo angetreten sind.
Der Lauf begann um 17 Uhr auf dem Landesgartenschaugelände, weshalb ab dieser Zeit der Eintritt für alle kostenlos war. Schließlich galt es die 5km lange Strecke, die unter anderem vorbei an der Fischerhütte und durch den Kurwald führte, zurückzulegen. Obwohl es für den und die schnellste(n) Läufer(in), das schnellste Team und die schnellste Firma einen Preis gab, entschied sich das Team dafür, jeden in seinem Tempo laufen zu lassen. Denn der Lauf sollte nicht als Konkurrenzkampf gesehen werden, sondern eher zum Teambuilding genutzt werden. Trotzdem verspürte natürlich der ein oder andere die Motivation, den Weg in einer möglichst schnellen Zeit zurückzulegen. So war es auch bei Philipp, der mit einer Zeit von 25 Minuten der Schnellste aus dem Team war. Insgesamt bleibt somit auch der diesjährige Lauf für alle in guter Erinnerung. Vor allem die hohe Anzahl der Teilnehmer aller Altersklassen, sowie die Tatsache, dass es glücklicherweise zu keinerlei Verletzungen kam, sorgte für viel Freude. Nach dem gelungenen Lauf, der um 20 Uhr endete, gab es dann für das ganze Team Bier und Mantaplatten, um die Energiespeicher wieder zu füllen. Und wenn das Moveo-Team im nächsten Jahr wieder an der Startlinie bereitsteht, gewinnen sie ja vielleicht sogar mit einigen guten Ideen den Preis für das kreativste Outfit, den sie in diesem Jahr leider nicht abräumen konnten. Aber neues Jahr, neues Glück!

Von Rebecca Borde

Erste-Hilfe-Kurs im Moveo

Wer in der Fitnessbranche arbeitet, muss sich selbstverständlich mit dem Sport, den spezifischen Übungen oder der Anatomie des Körpers auskennen. Doch was oftmals im Verborgenen bleibt ist beinahe das wichtigste, denn bei jedem Sporttreibenden kann es im schlimmsten Fall auch zu Verletzungen kommen. Und für derartige Notfälle muss jeder Fitnesstrainer und jeder Physiotherapeut vorbereitet sein. So ist es ebenfalls im Moveo. Aus diesem Grund hat das Team mit insgesamt 10 Personen am Samstag, den 29.06.19 von 9 Uhr bis 17 Uhr einen Erste-Hilfe-Kurs belegt. Dieser wurde vom DRK angeboten und stellte für alle Mitarbeiter eine Pflichtauffrischung dar.

Auch wenn bei vielen die Inhalte dieser Kurse noch präsent sind, so muss dieser dennoch alle 3 Jahre wiederholt und aufgefrischt werden. Dies ist vor allem wichtig, da die Inhalte der Kurse sich ständig verändern können. Während das Moveo-Team beispielsweise auf der vorherigen Erste-Hilfe-Fortbildung lernte, dass im Falle einer Wiederbelebung nur eine Herzdruckmassage vorzunehmen sei, so wurde ihnen dieses Mal nahegelegt ebenfalls wieder eine Beatmung durchzuführen. An dieser Stelle sei aber erwähnt, dass es im Moveo glücklicherweise noch nie zu Wiederbelebungen kam. Dennoch darf bei einem Erste-Hilfe-Kurs nichts außer Acht gelassen werden. So frischte das Team am vergangenen Samstag unter anderem auch sein Wissen über Wundversorgung und Kreislaufprobleme auf.

Gerade letzteres ist ein Fall, der von großer Aktualität zeugt, denn vor allem im Sommer kann es des Öfteren geschehen, dass Sporttreibende bei besonders warmen Temperaturen zusammenbrechen, weil ihr Kreislauf kollabiert. Sollte derartiges allerdings in diesem Sommer, in dem erneut sämtliche Hitzerekorde gebrochen werden, hier im Fitnessstudio geschehen, kann jeder wohl ruhigen Gewissens darauf vertrauen, dass alle Mitarbeiter sicher wissen, was nun zu tun ist. Im Allgemeinen war somit auch dieser Erste-Hilfe-Kurs eine weitere lehrreiche und gleichzeitig freudebereitende Erfahrung für alle Beteiligten. Da das Moveo-Team außerdem in den letzten Jahren gewachsen ist, konnte ihm erstmals ermöglicht werden, einen Kurs in den eigenen Räumlichkeiten durchzuführen.

Von Rebecca Borde

Sport ist wie Medizin

Jede Woche regelmäßig für mehrere Stunden ins Fitnessstudio gehen und trainieren? Für viele mag das erstmal abschreckend klingen, aber für Anja ist es ein Muss. Seit zweieinhalb Jahren ist ein Leben ohne die wöchentlichen Trainingseinheiten für sie unvorstellbar, denn der Sport ist zu einem wichtigen Bestandteil ihres Lebens geworden. „Das Training macht mir großen Spaß und hilft mir ein schmerzfreies Leben zu führen“, berichtet Anja heute fröhlich, doch das war nicht immer so.

Als sie sich vor 4 Jahren den Spinalkanal einklemmte, war das Leben der 3-fach-Mutter vom Schmerz geprägt und es verging kein Tag, an dem sie nicht unter Qualen litt. Schließlich ließ Anja sich sogar selbst ins Krankenhaus einweisen, in der Hoffnung ihre Schmerzen können endlich gelindert werden. Allerdings riet man ihr hier zu einer OP, um das Problem des eingeklemmten Spinalkanals zu beheben. Dem stand die 48-jährige eher skeptisch gegenüber, denn wenn es nicht zwangsläufig nötig sei, würde sie lieber darauf verzichten operiert zu werden.

So entschied sie sich stattdessen für eine Schmerztherapie und bekam außerdem Kortisonspritzen verabreicht, die entzündungshemmend wirken sollte. Denn als reiche die Spinalkanalstenose noch nicht, hatte Anja ebenfalls mit einer sogenannten KalkSchulter zu kämpfen. „Es gab Zeiten“, erzählt sie, „da konnte ich meinen Arm kaum anheben.“ Auf dem Weg der Besserung verbrachte Anja schließlich sehr viel Zeit im Medizinischen Zentrum für Gesundheit in Bad Lippspringe. Hier traf sie auch auf Daniel Kindel, den Mitbegründer von Moveo. Als sie hörte, dass dieser sich zusammen mit Sascha Naerger selbstständig machen würde, war ihr sofort klar, würde sie jemals Physiotherapie oder ähnliches benötigen, würde sie in jedem Fall zu Moveo gehen. Und so sollte es schließlich auch kommen. Schon durch die Therapie und die Unterstützung der vielen Moveo-Therapeuten spürte sie eine deutliche Besserung. Schließlich entschied sie sich auch dafür, die Möglichkeit wahrzunehmen, Moveos Fitnessstudio zu nutzen. Seitdem trainiert Anja regelmäßig und kann seither über keinerlei Beschwerden klagen.

„Heute habe ich gar keine Schmerzen mehr, ich bin gesund und alle meine Schwachstellen sind jetzt Muskeln“, erklärt sie triumphierend. Beinahe könnte man behaupten, sie sei sportsüchtig, denn Anja geht nahezu täglich ins Fitnessstudio. Für sie ist es ebenfalls wichtig, regelmäßig zu gehen, damit man sich auch an Trainingserfolgen erfreuen kann und einen Unterschied merkt und sieht. Und das hat Anja geschafft. Sie hat sich aus einem Leben voller Schmerz und Leid in ein Leben in Gesundheit, Unbeschwertheit und Fröhlichkeit gekämpft, als sie sich gegen die empfohlene OP und für den Sport entschieden hat. Vor allem der Rat und die Ermutigung ihrer Therapeutin Julia gaben ihr Kraft, diese Entscheidung zu treffen. Aber es ist nicht nur die Gesundheit, die sie an den Sport bindet. Auch der Spaß, den sie beim Training empfindet, bestärkt sie darin ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Anja ist außerdem, wie sie selbst bestätigt, ein gutes Beispiel dafür, dass Muskelaufbau auch im Alter noch möglich ist und es daher nie zu spät ist, sich für den Sport zu entscheiden.

Rückblickend ist sie sicher, vor allem eine wichtige Lektion aus ihrer Vergangenheit gelernt zu haben: Alles ist möglich, egal was andere sagen. Wenn man es wirklich will, kann man es immer schaffen sein Leben zum Guten zu wenden. Für Anja selbst scheint es schwer in Worte zu fassen zu sein, aber nach einiger Überlegung erklärt sie, ein ganz neues Lebensgefühl entwickelt zu haben. Heute nehme sie die Dinge ganz anders wahr, als noch vor 4 Jahren. So steht eins fest: Anja hat ihrem Leben mit dem Sport einen ganz neuen Sinn gegeben. Statt Schmerz ist es jetzt der Sport, der ihren Alltag bestimmt und sie zu einem glücklichen und lebensfrohen Menschen hat werden lassen. Sport war und ist ihre Medizin. Und dieses Gefühl, dass das Training ihr gibt, dieses neue Lebensgefühl, das ist ihre Motivation. Das ist der Grund warum sie, obwohl sie sich mittlerweile wieder bester Gesundheit erfreut, statt auszuschlafen schon morgens als eine der ersten im Moveo die Hanteln schwingt: weil sie sich für ein neues, gesünderes und glückliches Leben entschieden hat.

Von Rebecca Borde

Moveo Bad Lippspringe, Detmolder Str. 221-225, 33175 Bad Lippspringe